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Lifestyle

 

 

Lifestyle Medikamente gegen:

 

Übergewicht:

 

Xenikal (R) :

hemmt die Bauchspeicheldrüsen-Enzyme des Fettabbaus, so daß 25 bis 35 % der Nahrungsfette unverdaut ausgeschieden werden. Die Nebenwirkungen sind hauptsächlich Durchfälle durch unverdautes Fett und eine verringerte Aufnahme von Vitamin A und Vitamin E. Die Herstellerfirma bietet begleitend Informationsmaterial (u.a. Fettpunkte: Auflistung der Nahrungsmittel nach Fettgehalt) unter der Rufnummer 01805-9364225 (24 Pf./Min.) an.


Reductil:

reduziert als Psychoarzneimittel im Gehirn das Sättigungsgefühl und erhöht den Stoffwechsel-Grundumsatz (Kalorienmehrverbrauch). Nebenswirkungen können Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schlafstörungen, leichte Blutdruckerhöhung, erhöhter Puls u.a. sein. Es hat Wechselwirkungen mit vielen anderen Psychoarzneimitteln und einigen Antibiotika.
 
Rauchen



Zyban (R) :
wirkt als Psychoarzneimittel gegen den Drang rauchen zu müssen. Nebenwirkungen können Schlafstörungen, Mundtrockenheit und trockene Haut sein. Es hat Wechselwirkungen mit vielen anderen Psychoarzneimitteln.
 

Haarausfall bei Männern



Propecia (R) :

hemmt in der Kopfhaut den Abbau des männlichen Geschlechtshormons zu einem Stoff, der Haarausfall bewirkt. die Wirkung tritt erst nach 3 Monaten ein und muß auf Dauer eingenommen werden. Frauen im gebärfähigem Alter dürfen den Wirkstoff nicht berühren z.B. zerbrochene Tabletten, da ein männlicher Embryo dann verweiblichen kann.


Regaine:
stoppt den Haarausfall und führt nach 4 bis 8 Monaten zu einem vermehrten Haarwuchs. Wies es wirkt ist nicht genau geklärt. Nebenwirkungen können gerötete Kopfhaut, Juckreiz und Hautschuppen und selten Blutdruckabfall sein.
 

Alterungsprozesse



DHEA:

ist ein körpeigener Stoff, der wie ein schwaches männliches Geschlechtshormon wirkt und gleichzeitig Vorstufe hierfür und für weitere Hormone ist. Wirksamkeit und Risiken sind nicht ausreichend erforscht. Hormonabhängige Krebsformen wie Prostatakrebs werden möglicherweise gefördert.

     



Schlafstörungen



Melatonin:

ist ein körpereigenes Hormon. 3 mg (entspr.: 10 bis 100-fache der körpereigenen Produktion) sollen den Jetlag bei Überseeflügen verkürzen. Wirkungen und Risiken sind nicht ausreichend erforscht.